Neues auf Origami-Kunst

17.11.2017

Raupe auf einem Blatt

Die Raupe wird aus einem Rechteck mit dem Seitenverhältnis von 2:1 gefaltet. Aus der eine Hälfte entsteht das Blatt und aus der anderen die Raupe. Für das Papier habe ich zwei Blatt Seidenpapier - grün und gelb - mit Tapetenkleister zusammengeklebt. mehr »

17.11.2017

Fisch aus einem Geldschein

Ein einfacher Fisch ohne komplizierte Faltungen. mehr »

07.11.2017

Kawasaki Frosch

Der Kawasaki Frosch ist mit der Box-Pleating Methode gefaltet. Box-Pleating ist eine Faltmethode bei der das Papier zunächst mit einem Raster vorgefaltet wird. mehr »


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Origami - Die Kunst des Papierfaltens

Der Begriff Origami kommt aus dem Japanischen. Ori steht dabei für falten und kami bedeutet Papier.

Damit ist auch im Wesentlichen beschrieben, was man für diese faszinierende Kunst des Papierfaltens benötigt. Ein Blatt Papier und ein wenig Geschick reichen aus um einen Kranich, einen Frosch oder eine Rose entstehen zu lassen.

Beim Origami wird bewusst auf den Einsatz von Schere und Klebstoff verzichtet und es werden meistens quadratische Blätter verwendet. Diese Einschränkungen führen jedoch nicht zu einer Armut an Formen oder Figuren. Ganz im Gegenteil. Neue Techniken wie Modulares Origami oder Nassfalten und die Entwicklung neuer Grundformen haben dazu beigetragen, dass die Meister dieser Kunst beeindruckende Modelle aus Papier formen.

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